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  • Munz
    2019-09-10 19:08:46
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    Ich bin nun seit 4 Jahren Altenrheiner Steuerzahler und auf der Warteliste eines Trockenliegeplatzes am Fischerhafen. Ich finde es skandalös, dass ich bis anhin mit der Begründung abgewiesen wurde, dass zurzeit mehrere Boote verwahrlost herumstehen und dass die Trockenliegeplätze sowieso aufgelöst würden, da das Mähen der Wiese so aufwendig sei. Zudem muss ich feststellen, das andere Bootsbesitzer in der Zwischenzeit bereits einen zweiten Trockenliegeplatz für ihren Nachwuchs zugesprochen bekamen, wohl unter der Begünstigung, den verantwortlichen Ansprechpartner zu kennen. Ich habe nun genug von dieser «Vetternwirtschaft» und beanspruche in der Zwischenzeit keinen Trockenliegeplatz mehr. Allerdings bin ich der Ueberzeugung, dass unter den heutigen ökologischen Gesichtspunkten gerade der Jollensport vs. Einer konstant zunehmenden Anzahl von Motorbooten gefördert werden müsste, auch wenn diese dem Steuerzahler etwas weniger Geld einbringen. Was halten Sie von der Auflösung von Trockenliegeplätzen für den motorfreien Segelsport?
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    Sehr geehrter Herr Munz

    Ich finde die Aussage, welche man Ihnen gegeben hat, unangebracht. Das Mähen der Wiese und die verwahrlosten Boote können keine Argumente sein für ein Auflösen der Trockenliegeplätze. Wenn das Mähen der Wiese so aufwändig ist, muss man sich über einen Kiesplatz Gedanken machen, wie es z.B. einen in Horn hat. Bezüglich der verwahrlosten Boote bin ich der Meinung, dass man klare Regeln aufstellen muss. Wer ein verwahrlostes Boot auf dem Trockenliegeplatz stehen hat und sich nicht darum kümmert, sollte verwarnt werden und den Platz nach einer bestimmten Frist freigeben. Der Trockenliegeplatz darf meiner Meinung nach auf keinen Fall aufgelöst werden. Speziell für unsere Bürger, welche in unserer Gemeinde sesshaft sind und Freude am Segelsport haben, ist es auch ein Teil Lebensqualität. Das weitere Vorgehen muss man allerdings zuerst prüfen.

  • Scherer
    2019-08-20 09:17:19
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    Wie ist Ihre Einstellung gegenüber Fahrenden bzw. die Einrichtung eines Stellplatzes oder allgemein gegenüber Minderheiten in unserer Gesellschaft?
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    Hallo Herr Scherer
    Vielen Dank für Ihre Frage.
    Die Gesetzeslage ist in diesem Fall bereits klar vorgegeben.
    Fakt ist, dass Minderheiten von Gesetzeswegen sowohl in der EU wie auch in der Schweiz legal und akzeptiert sind.
    Als weltoffene Person habe ich persönlich grundsätzlich keine Probleme mit Minderheiten in unserer Gesellschaft.
    Es geht hier vielmehr darum, gemeinsam das Problem anzugehen. Ich finde, Werte wie Toleranz und ein interkultureller Dialog sind wichtige und unverzichtbare Bausteine, um eine entsprechende Lösung zu finden.
    Wichtig ist dabei, mit der sessshaften Bevölkerung einen Konsens zu finden.

  • Sandra Lanzer
    2019-08-19 13:18:33
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    Was sind Deine Bewegründe? Warum kandidierst Du?
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    Hallo Sandra

    Politik, ob auf der Weltbühne oder auf Gemeindeebene interessiert mich schon seit jeher. Ich finde, wenn man die Möglichkeit bekommt, politisch aktiv etwas bewegen zu können, muss man die Chance ergreifen. Die aktuelle Situation ist eine solche Chance.

    Wie schon J.W. Goethe einst sagte:

    „Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden“

    „Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun“

    Weshalb ich kandidiere?

    Ich weiss die Lebensqualität unserer Gemeinde sehr zu schätzen und möchte gerne meinen Teil dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft eine attraktive Gemeinde mit hoher Lebensqualität bleiben.